Samuel Winkler

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Information
SamuelWinkler.jpg
Name Samuel Elias Winkler
Spitzname Schmuel
Immatrikuliert 2014
Exmatrikuliert 2018
Zweig Musik

Samuel "Schmuel" Winkler (*24.05.2000) war Schüler der Landesschule Pforta von 2014-2018. Mit seinen stimmlichen Fähigkeiten als Tenor und Harfenschüler ergänzte er den M-Zweig. Im Schuljahr 2017/2018 amtierte er außerdem als stellvertretender Schülersprecher der Landesschule.

Pfortazeit[Bearbeiten]

Am 06.09.2014 wurde der damals 14-Jährige Samuel Elias Winkler immatrikuliert und bezog das Zimmer 531 im Internat V gemeinsam mit seinem Zimmergenossen Bernhard Löschner. So zeigten sich erste Ansätze seines Interesses am Internatsleben, der Schulstruktur und den sozialen Dienstleistungen, die man im Internat erbringen kann. So übernahm Samuel im Schuljahr 2014/15 unzählige Famulus-Dienste, was ihm den vorübergehenden Spitznahmen des Famuel einbrachte und der Famulus-Dienst mit einem Augenzwinkern als Samulus-Dienst bezeichnet wurde.

Klasse 9[Bearbeiten]

In der neunten Klasse schlossen sich erste Bekanntschaften und Freundschaften zwischen Samuel Winkler und seinen Wegbegleitern. Schon früh entdeckte er seinen Hang zu verborgenen Aktivitäten und begab sich auf die Suche nach den Spuren der Illuminati und anderen Verschwörungen. In der neunten Klasse produzierte er auch seine ersten Trickfilme mit selber Thematik. Den Schwerpunkt stets auf Verschwörungen gerichtet ebnete er somit ungewusst seinen Weg bald auch Teil einer Untergrundaktivität zu werden. Nebst ersten Auseinandersetzungen mit dem damaligen Flursprecher kam es jedoch zu keinem nennenswerten Konflikt.

Klasse 10[Bearbeiten]

In der zehnten Klasse wurde Samuel Winkler in das Internat III zwangsverlagert. Keiner seiner Zimmerwünsche konnte berücksichtigt werden, auch nicht die seiner Freunde. Ein herber Rückschlag, nachdem er sich einst in dem System so wohl gefühlt hatte. Das neue Umfeld, in dem er sich nun wiederfand inspirierte jedoch. Von Neunern umgeben, kam es zwangsläufig zu ersten Interaktionen mit dem jüngeren Jahrgang. Im direkten Zusammenhang damit steht auch die Entwicklung des Computer-Spiels Ultra Ron Space Attack (URSA) welches er einem Mitbewohner des Flures widmete. Abgesehen von erstem politischen Interesse, welches bereits eindeutig in die extreme linke Ecke deuteten blieben auch in der zehnten Klasse jegliche außergewöhnliche Zusammenstöße aus.

Klasse 11[Bearbeiten]

Die Oberstufe leutete eine neue Ära für Winkler ein. Direkt zu Beginn des Schuljahres wurde er zum Flursprecher des unteren Flures der drei gewählt. Auch übernahm er in den ersten drei Tagen das Amt des Internatssprechers, welches er von Zweigleiterin Ilona Jende provisorisch für die Zeit des Chorlagers überreicht bekam. Die neue Verantwortung festigte sein politisches Interesse. Im Januar des Jahres 2017 trat er damit das erste mal der Schulöffentlichkeit gegenüber. Unter dem Pseudonym Pioniermagazin veröffentlichte er Artikel zur aktuellen internen Schulpolitik und feuerte so einen öffentlichen Diskurs an. Den Höhepunkt fand dies in einer Podiumsdiskussion um den Stand und Fortgang der damaligen AG zur Drogenprävention. Zum neuen Schuljahr 2017/2018 lies sich Samuel Winkler als Kandidat der Schülersprecherwahl aufstellen und erhielt das Amt des stellvertretenden Schülersprechers.

Klasse 12[Bearbeiten]

Als Stellvertretender Schülersprecher der Landesschule Pforta distanzierte sich Samuel Winkler zusehends vom Oppositionsjournalismus des Pioniermagazins und stellte die Redaktionsarbeit schließlich mit Beginn des Schuljahres 2017/2018 ein. Stattdessen konzentrierte er sich auf seine Arbeit in der SV und in der Gesamtkonferenz und beteiligte sich in diesem Rahmen an verschiedenen Diskussionen mit Rektor Schödel. Bekannt ist seine Amtszeit jedoch für die Redebeiträge, die er während seiner Amtszeit halten durfte. Besonders die Rede zur 475-Jahr Feier der Landesschule ist ein Vorhängeschild rhetorischer Meisterleistung Winklers.

Musikalische Aktivität[Bearbeiten]

Bereits in jungen Jahren genoss Samuel Winkler familiär bedingt eine musikalische Früherziehung. Seine Großmutter, als ehemalige Grundschullehrerin für Deutsch und Musik, legte hierbei die Grundsteine. Mit älteren Geschwistern, die ebenfalls als Pianisten tätig waren, genoss Samuel den Unterricht auf der Blockflöte als Einstieg in die musik-kulturelle Welt. Jahre später bewirbt er sich mit der Harfe im Handgepäck bei der Landesschule Pforta und wird immatrikuliert.

Im Jugendchor der Landesschule Pforta[Bearbeiten]

Mit der Immatrikulation geht auch die Aufnahme in den Jugendchor der Landesschule Pforta einher. Dort Sang er in der ersten Hälfte der neunten Klasse in der Stimmgruppe Bass 1, bis er kurz vor den Weihnachsferien seine Stimmhöhe erneut unter Beweis stellte und feierlich zum Tenor ernannt wurde. Mit der Aufnahme in den Tenor ebnete sich der Weg in eine gesangliche Hochentwicklung. Seite an Seite mit den tatsächlichen Gesangseliten wuchs er ebenfalls zu einer solchen auf. Mit Erreichen der Oberstufe, spätestens in der zwölften Klasse entwickelte er den Trend, beim Einstudieren der Chorwerke teilweise aufzustehen. Ein durchaus beklagter Ansatz, der laut Samuel Winkler selbst jedoch zu besseren Gesangsergebnissen führte. Eine offizielle Meinung der Chorleitung blieb zwar bisher aus, doch sind die Zugeständnisse selbiger mindestens Indiz dafür, dass das Stehen beim Singen zumindestens nicht schädlich sei.

Solo-Auftritt[Bearbeiten]

Beim Weihnachtskonzert des Jahres 2017 erhielt Samuel Winkler eine Solo-Stimme bei "I wonder as I wander" die er sich unter Anderem mit Charlotta Beyrich teilte. Damit ging Ende des Jahres 2017 ein kleiner Traum in Erfüllung. Auch seine Leidenschaft für die Musik wurde damit erneut gefestigt.

Als Harfenspieler[Bearbeiten]

Solo-Auftritte[Bearbeiten]

Klavier[Bearbeiten]